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About Literature / Hobbyist Member Luka21/Female/Germany Recent Activity
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Schicksal ist, wenn Glück und Zufall aufeinander treffen.

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Shuuyai's Profile Picture
Shuuyai
Luka
Artist | Hobbyist | Literature
Germany
Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigenen und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur
zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?"

Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."

Taufe in der K21
  • Listening to: HYDE - Season's Call
  • Reading: judge stuff
  • Watching: Charmed
  • Playing: Yoshi's Island DS
There are some parts in life which we want to end. To finally vanish from our thoughts, from our hearts, even when we know, that this is impossible. 
Life depends on memories.
Without them we couldn't move on and going to be a better human as we were before. It's clearly like water freezing at 0° degrees. Though it was for me a few days ago. I searched for Redemption from Gackt and found the beautiful piece 'Kimi ni ai takute' it was matching for a Character which I'm writing with a friend of mine. I listened to it over and over again...
And there, suddenly, she came in my mind.
My gone lover, my lost love.
I thought I was done with her somehow. That the feelings are quite treasured deep within my soul... but it wasn't true. This song reminded me on the good things that happened with her. The great time I was spending around her. And the bad things I did to loose her...
I was nearly to cry and still smiling wryly. I was feeling desperate, quite hopeless... but not at all sad. It's difficult to describe. It was a feeling of melancholic and still it was staying miles apart. I could watch my feelings from a distance somehow. I could see my memories from a distance where they couldn't touch me.

You are strong when you realize that memories aren't bad... they are helpful for living. Always existing with the time being.
Accept things that happened, try to finish it for yourself somehow. Take whatever time you need for it. 
When the memories come back you'll see more than you saw before...

Thanks to Keishiro that I finally understood what my heart was trying to tell me.
Thank you my dear.

I'm in love with you, whatever will come.
Our souls became one.
My heart belongs to you.

Smile at me

Activity


  • Listening to: HYDE - Season's Call
  • Reading: judge stuff
  • Watching: Charmed
  • Playing: Yoshi's Island DS
There are some parts in life which we want to end. To finally vanish from our thoughts, from our hearts, even when we know, that this is impossible. 
Life depends on memories.
Without them we couldn't move on and going to be a better human as we were before. It's clearly like water freezing at 0° degrees. Though it was for me a few days ago. I searched for Redemption from Gackt and found the beautiful piece 'Kimi ni ai takute' it was matching for a Character which I'm writing with a friend of mine. I listened to it over and over again...
And there, suddenly, she came in my mind.
My gone lover, my lost love.
I thought I was done with her somehow. That the feelings are quite treasured deep within my soul... but it wasn't true. This song reminded me on the good things that happened with her. The great time I was spending around her. And the bad things I did to loose her...
I was nearly to cry and still smiling wryly. I was feeling desperate, quite hopeless... but not at all sad. It's difficult to describe. It was a feeling of melancholic and still it was staying miles apart. I could watch my feelings from a distance somehow. I could see my memories from a distance where they couldn't touch me.

You are strong when you realize that memories aren't bad... they are helpful for living. Always existing with the time being.
Accept things that happened, try to finish it for yourself somehow. Take whatever time you need for it. 
When the memories come back you'll see more than you saw before...

Thanks to Keishiro that I finally understood what my heart was trying to tell me.
Thank you my dear.

I'm in love with you, whatever will come.
Our souls became one.
My heart belongs to you.

Smile at me
  • Listening to: Gackt - Kimi ni ai takute
I want to be with you
More than anyone else
I want us to be hand in hand
Once again

I'm looking for traces of you
That are still left behind in this room
When I close my eyes
Even now it feels like you're next to me

Even though I knew
That someday, like usual
The time to part would come
I want to be with you, more than anyone else
I can't forget about you
I can't see you, I hurt you so many times
But I want us to be hand in hand once again

The moment that we met, I fell in love
Before I knew it, I was holding you
As you laughed at me
You kissed me softly with a "silly"...

Anyone would be certain of love
Through meeting
And parting
I want to be with you, more than anyone else
We first met beneath the starry sky
I want to tell you, but even if my feelings don't reach you
My heart is still searching for you

Even though I knew
That someday, like usual
The time to part would come
Life Dream

„Auch wenn du eigentlich mein Bruder bist, liebe ich dich als wärst du mein richtiger Vater, deswegen beginne ich diesen Brief auch nicht mit 'Hallo Vater' oder 'Hallo Bruder', sondern mit diesem Satz.

Ich liebe dich.

Alexiel, ich weiß nicht, wie ich dich erreichen kann...
Seit ich im Krankenhaus aufgewacht bin, warst du nicht bei mir.
Weder du, noch er, noch sie...
Habe ich etwas falsch gemacht?
Wieso kommst du mich nicht holen?
Ich mag Ciel wirklich gern, aber...
Er ist nicht du.
Er ersetzt Euch nicht.
Sag mir...
Bin ich Schuld, dass Wir zerbrochen sind?

Vater, Bruder, Alexiel...
Melde dich bitte.

Ciel und Ich...
Wir beide machen uns Sorgen.
Nicht nur Sorgen, sondern auch...

Vergiss, was ich da schrieb, ich werde es nicht durchstreichen, denn so etwas sieht in einem Brief nicht schön aus. Wie du siehst, habe ich nicht vorgeschrieben...

Vater...
Hol mich ab.
Ich möchte wieder zu Euch zurück.
Ich werde auch nie wieder etwas Dummes machen...

Chevun Noyn“

Den Kopf zur Seite geneigt, fällt mein Blick musternd über eine der grünen Palmen-pflanzen, die mein Büro zieren. Wer hatte Sie noch gleich hier aufgestellt..?
Und von wem waren Sie gekommen...?
Ich streiche mir abwesend durch mein dunkelrot gelocktes Haar, blicke beinahe apathisch aus meinem Fenster hinaus.
Dort unten liefen Sie hin und her...
Von einem Gebäude ins Nächste und suchten nach der Person, die Ihnen Freude schenkte.
Schmunzelnd schloss ich die Augenlider und begann mit meinem linken Fuß zu wippen. Dieser befand sich in der Luft, da ich gerne mit überschlagenen Beinen da saß. Sie suchten – Ich war fündig geworden. Schon vor einigen Jahren.
Ich hatte eine Familie, die Zuhause auf mich wartete...
Mit dem nächsten Gedanken erhob ich mich, verließ das Büro meiner Firma, verabschiedete mich mit einem Nicken von meinen Angestellten und verließ das Gebäude. Vor der Tür jedoch wurde meine gute Laune auf eine harte Probe gestellt – Menschen.
Menschen die mich anstarrten.
Mich ansahen, als wäre ich ein Alien...
Aber...
Mit einer leichten Kopfbewegung zur Seite, ließ ich mein Haar auf den Rücken gleiten und trat durch die Menge hindurch. So war das Leben nun einmal, wenn man berühmt war. Ich hatte mich mittlerweile gut damit abgefunden.
Beinahe emotionslos waren meine Züge, bis ich endlich zu der Villa kam, die ich mir damals hart erarbeitet hatte. In welcher ich gute Erinnerungen erlebt, aber auch schlechte durchgemacht habe.
Kurz entdeckte ich Kyra und Kyro, zusammen mit unserem kleinen Hund...
Lächelnd sah ich den Drein nach.
Es war schön zu wissen, dass es Ihnen gut ging. Ich hatte mich nicht mehr um dieses süße Geschwisterpaar kümmern können.
Geschwisterpaar...
Wie ging es eigentlich Azuro und seiner Schwester Athanasia?
Nachdenklich schüttelte ich den Kopf. Was interessiere mich das schon?
Viel wichtiger war das, was passierte, als ich die Tür zu meiner Villa aufsperrte „Papa!“ schon rannte mir mein kleines, schwarzhaariges Mädchen entgegen. Eilig ging ich mit einem sanften Lächeln in die Hocke, nutzte den Schwung durch ihr Rennen, hob sie hoch und drehte mich mit ihr. Ihr Lachen war das Schönste, was ich heute hatte hören dürfen. „Papa, Papa!“
Schon schmuste sie sich an mich und ich hielt in meiner Bewegung inne. Sanft begann ich durch ihr Haar zu streicheln, als ich aus dem Augenwinkeln Jemanden sah, der mich leicht lächelnd betrachtete. Es war mein geliebter Ehemann.
„Papa, Stu und ich haben heute etwas für dich genäht!“ genäht?
Ach...
Jetzt ergab es Sinn, wieso Stu nicht auf der Arbeit mit mir war. Leise lachend lief ich mit unserer Kleinen auf den Arm zu dem schwarzhaarigen mit der roten Strähne und gab einen Kuss auf seine schönen, gepiercten Lippen „Willkommen daheim...“
Und dieser Kuss war es, der mich den Tag vergessen ließ.

Ein Grummeln war der Dank dafür, dass ich versuchte meinen kleinen Bruder, oder eigentlich...
Meinen kleinen Sohn zu wecken. „Chevan... Wach auf... Chevan...“ doch er regte sich nicht. Erst als die Tür aufsprang und eine kleine Dame hinein trat, regte er sich „Yuni...“
Beinahe zart, wie er ihren Namen aussprach.
Leise lachend erhob ich mich, lief zum Türrahmen und betrachtete mir die Beiden. Sie waren so jung...
So unschuldig...
So süß...
Nie hätte ich es für möglich gehalten ein Vater von zwei Kindern zu werden. Auch wenn ich nicht ihr leiblicher Vater bin, so war ich doch ihr Beschützer. „Nii-van...“
Ein schmaler Leib schmuste sich von hinten an mich, legte die Arme um meinen Bauch und begann mir den Hals zu küssen. Er brauchte mir nicht zu sagen, was er von mir wollte, denn...
Er war damit nicht allein.
Und wieder vergaß ich den Tag in den Armen meines kleinen Ehemannes, den ich nur all zu gern hatte im Bett beglückt.

Der nächste Morgen brach mit einem für mich viel zu schrillen Läuten ein. Ich schlug die Augenlider auf und griff mir an die Stirn...
Wieso war mir so heiß?
Vorsichtig schälte ich mich aus dem Bett, um den schlafenden Schönen neben mir nicht zu wecken und lief, nachdem ich mir ein Seidentuch um die Hüfte gebunden hatte, die Treppe hinunter. Es folgte der Weg durch einen schönen, Marmor gefliesten Flur, bis hin zum Wohnzimmer und schließlich an der Küche vorbei zur Haustür. Hatte ich nicht erwähnt, dass ich in einer großen Villa lebte?
Die Hand an die Klinke gelegt, beugte ich mich vor und spähte durch den Türspion...
?
Eine junge Dame mit platinblonden, langem Haar stand vor der Tür und sah sich immer wieder hektisch zu den Seiten um. Ihre grünen Augen kamen mir bekannt vor...
Doch zuordnen konnte ich diese Frau nicht.
Kurzerhand zog ich die Tür auf, lehnte mich an die rechte Seite des Türrahmens und betrachtete sie mit einem monotonen, nicht wirklich begeisterten Blick. Etwas sagen musste ich nicht, sie schien direkt zu verstehen, worauf ich hinaus wollte „Ha...Hallo Mister Noyn... Ich... Ich hoffe Sie erinnern sich an mich...“
Nein, tat ich nicht.
Und weiter?
„...Ich bin Allison Storm...“
Allison Storm?
Noch nie von diesem Namen gehört...
Dennoch zog sich eine Augenbraue meinerseits hoch und mein Blick wurde ein wenig glimpflicher. Wenn nicht sogar ein wenig verletzlich...
Verletzlich?
„Ich bin hier, um sie mit zu nehmen“
Um mich mit zu nehmen... um...
Halt...
Was?!
„Entschuldigen Sie bitte, aber wer genau sind Sie? Und wieso wollen Sie mich mitnehmen?“ ein Lachen, dass nicht abfälliger sein konnte, wich meinen Lippen und ich erkannte, dass es seine Wirkung nicht verfehlte. Die Frau wich einige Schritte zurück und senkte nervös den Blick „Mister Noyn ich...“
Sie brach ab, bevor sie wohl wieder etwas Mut vom Boden aufhob und fest umklammerte „Sie können hier nicht bleiben! Wenn Sie nicht mit mir kommen, werde ich...“
Ich unterbrach sie direkt, mehr von ihrem Geschwafel wollte ich mir nicht anhören „Sonst werden Sie was? Die Polizei rufen? Das will ich sehen. Wird bestimmt schön für Sie, wenn Sie denen erklären müssen, wieso Sie mich aus meinen eigenen vier Wänden mitnehmen wollen!“
Mit einem bitterbösen Grinsen warf ich die Tür ins Schloss, nachdem ich zurück getreten war und begab mich ins Wohnzimmer. Ohne Umschweife warf ich mich auf die weiße, riesige Couch und hob den Blick zur Decke.
Wie viel Dreistigkeit musste ich mir denn noch bieten lassen?
Erst diese Entführung mit versuchter Zwangsheirat, dann die Erpressung, dass ich meinen Stiefvater umbringen sollte und nun ein Fan, der mich aus meinem eigenen Reich werfen will?
Entnervt schloss ich die Augen, spürte ich doch schon wieder die Pulsader an meiner rechten Schläfe pochen...
Ich sollte mich nicht aufregen, sagte mir mein Arzt.
Ich sollte mir etwas Ruhe gönnen, sagte mir mein Stiefvater.
Ich sollte meine Firma von Zuhause leiten, sagte mir mein Bruder Nil...
Ein zartes Lachen wich meiner Kehle, dass eine Mischung aus Verzweiflung und Belustigung enthielt, bevor etwas auf meine Brust sprang. Etwas?
Das klang ein wenig gemein, wo ich doch genau wusste, was es war...
Meine wunderschöne Prinzessin, Lyo!
Life Dream - Uncomplete
Ob ich es weiterschreiben werde, steht in den Sternen, deswegen lade ich es erst einmal hoch...
Vielleicht kann Jemand seine Meinung dazu abgeben?
Loading...
  • Listening to: YV2 - Hurting for a very hurtful pain
  • Watching: the Originals
  • Playing: Fire Emblem
...missing us.

Was it fate that brought us together,

only to remind us that love’s not forever?

</em></p>
  • Listening to: U-Kiss - A shared dream
  • Reading: Carnival Horror Stories
  • Watching: Winter Cicade
  • Playing: TinyIsland
  • Eating: toast
  • Drinking: iced-tea peach
Hello there,

this Journal is just for you.
Write me the first impression that got into your mind when seeing/opening this Journal

Keep on Smiling

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Comments


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:iconspirito-de-amor:
Spirito-de-Amor Featured By Owner Jul 25, 2013  Hobbyist General Artist
Thank you for the fav! :happybounce:
Reply
:iconobakedreams:
ObakeDreams Featured By Owner Jul 23, 2013  Hobbyist General Artist
:bow:
Reply
:iconshuuyai:
Shuuyai Featured By Owner Jul 23, 2013  Hobbyist Writer
10,100 congratz. You've got one of my imaginary goals xD
Reply
:iconobakedreams:
ObakeDreams Featured By Owner Jul 23, 2013  Hobbyist General Artist
What do I win?
Reply
:iconshuuyai:
Shuuyai Featured By Owner Jul 23, 2013  Hobbyist Writer
In my imagination you got a free wish.
So what do you wish for? xD
Reply
(1 Reply)
:iconobakedreams:
ObakeDreams Featured By Owner Jul 23, 2013  Hobbyist General Artist
:o
Reply
:iconseo-jin:
Seo-Jin Featured By Owner Jul 2, 2013  Hobbyist Digital Artist
Thank you for the watch :iconrubcheeksplz:
Reply
:iconshuuyai:
Shuuyai Featured By Owner Jul 23, 2013  Hobbyist Writer
:hug: No need^^
Reply
:iconlabeculas-dollhouse:
Labeculas-Dollhouse Featured By Owner Jul 2, 2013  Hobbyist Photographer
Ui, hab lieben Dank für dein :+fav:!
:flirty:

Liebe Grüße aus Kiel,
Wibke
Reply
:iconshuuyai:
Shuuyai Featured By Owner Jul 23, 2013  Hobbyist Writer
Kein Grund mir zu Danken^^
Ich mag deine Dolls *-*

Liebe Grüße aus Gräfenhausen
Reply
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